Es geht los! So langsam verabschiedet sich der Schnee aus unseren Gefilden. Die Tage werden länger, das Grün reckt sich wieder gen Sonne, die Vögel zwitschern und es stehen die ersten Überlegungen an, den rostigen Grill vom letzten Jahr durch eine gigantischen Barbecue-Smoker aus den USA zu ersetzen.

Freunde guter Gartenfeiern wissen: Wenn die Temperaturen es zulassen, möchte man mit seinen Freunden auch gerne mal bis spät in die Nacht die gemütliche Atmosphäre seines Gartens genießen und der Freiheit frönen. Damit man bei den nächtlichen Gartenparties nicht im Dunkeln tappen muss, sollte für die richtige Gartenbeleuchtung gesorgt sein.

 

Was ist wichtig, wenn ich meinen Garten vernünftig ausleuchten will?

 

Zuerst sollte man sich überlegen, wie stark der Garten erhellt werden soll. Sollen die Leuchten nur ganz dezent durch die Hecken schimmern oder die Gärten der Nachbarschaft gleich mit ausleuchten? Wo werden die Außenlampen positioniert? Wie viele Gartenleuchten brauche ich, damit die richtige Stimmung aufkommt? Das sind Fragen, die den Gartenfreund beschäftigen sollten. Denn auch wenn die Botanik zu wünschen übrig lässt, nachts kann mit der richtigen Außenbeleuchtung alles in neuem Glanz erstrahlen.

Es ist hilfreich, den Garten vorher in kleinere Bereiche aufzuteilen, wie etwa Teichabschnitt, Beet, Rasen und Hecke. Anschließend nimmt man sich jeden Bereich einzeln vor und überlegt sich, wie hell und effektvoll er beleuchtet werden soll.
Beispielsweise der Teich ist wie geschaffen für eine Gartenleuchte, die einen schmalen Licht-kegel aufs Wasser wirft. Das ergibt besonders schöne Reflektionen für noch mehr Stimmung.
Wenn tagsüber lange die Sonne scheint, kann man sich im Sinne der Stromrechnung und des Umweltschutzes auch für Solarleuchten entscheiden. Sie verbrauchen keinen Steckdosen-strom, sondern laden sich am Tag auf und verströmen nachts ein wunderbar warmes Licht.
Eine Pollerleuchte – hin und wieder auch Sockelleuchte genannt – sorgt für die richtige Wegbeleuchtung oder dezent erhellte Punkte im Garten. Vier bis fünf Sockelleuchten im Garten verteilt und schon zeigt sich der Garten in einem neuen Licht.
Auch Kugelleuchten können sehr schön aussehen. Es gibt einige Modelle, deren Korpus aus Naturstein oder wenigstens in Natursteinoptik gefertigt wurde. Hier strahlt das Leuchtmittel blendfrei durch die Außenhülle und setzt so attraktive Akzente.

Abgesehen davon, dass Standleuchten das richtige Licht erzeugen sollen, sollten sie auch wetterfest sein. Die passende IP-Schutzklasse zeigt auf, inwieweit die Leuchte wasser- und fremdkörperdicht ist. So ist eine Gartenleuchte mit der Schutzart IP44 sicher vor starkem Regen und kleinen Fremdkörpern. Wenn der Korpus auch noch aus Edelstahl ist, hält die Außenleuchte auch mal einen kalten und nassen Winter aus.

Welche Gartenleuchten auch immer eingesetzt werden, sie sollten zum eigenen Stil passen und für Stimmung sorgen. Der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt.