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Heizpilze

Ob für den Gastronomiebetrieb, die Terrasse oder für den Garten: der Heizpilz stellt einen beliebten Trend für die Verlängerung der Außensaison dar. 

Die Freiluftsaison kann beginnen - mit einem flexiblen Heizpilz 

Ein Heizpilz überzeugt besonders durch seine flexiblen Einsatzmöglichkeiten: überall wo er gerade gebraucht wird, kann er aufgestellt und in Betrieb genommen werden. Neben einem anspruchsvollen Äußeren wird bei Heizpilzen auch größter Wert auf Sicherheit gelegt - eine Kippsicherung sowie eine thermoelektrische Zündsicherung sorgen für Konformität mit modernsten Sicherheitsanforderungen. Die elektrische Piezo-Zündung eines jeden Heizpilzes ermöglicht zudem eine besonders praktikable Inbetriebnahme. 

Vorteile von einem Heizpilz

Heizpilze kennt man seit vielen Jahren bereits aus der Gastronomie. Dort werden sie schon seit Längerem zur Verlängerung der Außensaison eingesetzt. Seit dem Rauchverbot in Gaststätten boomt dieser Trend geradezu. Aber auch der private Nutzer entdeckt immer mehr den Vorteil eines solchen Heizpilzes für sich. Wer auch in der Übergangszeit seine Terrasse nutzen will und nicht mit dem Verschwinden der Sonne auch fluchtartig seine Terrasse verlassen will, weil es kalt wird, der kann sich auf die wohltuende Wärme von solch einem Heizpilz verlassen und seine Terrasse auch länger genießen.

Heizpilze sind flexibel einsetzbar

Ein Heizpilz verlängert durch seine flexiblen Einsatzmöglichkeiten die private Freiluftsaison dadurch, dass er überall dort aufgestellt und eingesetzt werden kann, wo man ihn gerade benötigt. Heizpilze gibt es in den verschiedensten Ausführungen von den klassischen Pilzen mit einem Behälter unten für die 11 kg Gasflasche, einem meist höhenverstellbaren Rohr, dem Brenner und einem runden Deckel aus Edelstahl, der wie die Kappe eines Pilzes aussieht, daher der Name Heizpilz, der die Wärme auffängt, bündelt und zurückwirft, über moderne Gasheizstrahler in Säulenform, bis hin zu futuristisch anmutenden Formen, wie zum Beispiel in Form von Flutlichtanlagen in Stadien.

Heizpilze aus Edelstahl

Meist sind diese Heizstrahler aus rostfreiem, leicht zu pflegendem Edelstahl, aber es gibt auch colorierte oder welche mit einem Korpus aus Holz oder Rattan. Ein Heizpilz besteht aus einem Gehäuse, in dem die Gasflasche untergebracht ist und einem höhenverstellbaren Rohr, an dessen oberen Ende der Brenner aus Edelstahl angebracht ist. Durch die Kippsicherung dieser Geräte, die die Gaszufuhr zum Brenner unterbricht, sobald der Neigungswinkel mehr als 45° beträgt und eine thermoelektrische Zündsicherung, die bei Erlöschen der Flamme ebenfalls die Gaszufuhr unterbricht, sind diese Heizgeräte den modernsten Sicherheitsanforderungen gewachsen.

Der Wärmebereich ist abhängig von den verschiedenen Heizpilzen und kann von 9m² bis über 25m² variieren, je nach eingesetztem Gerät. Heizpilze sind entweder bereits auf Rollen montiert, oder haben einen Satz Rollen als Zubehör zur Montage dabei, sodass man den Heizpilz leicht und bequem an jeden Ort befördern kann, an dem man ihn gerade braucht oder an dem er benötigt wird. Moderne Heizpilze sind bereits nach Öko-Richtlinien gefertigt. Diese verursachen bis zu 83% weniger ¬CO² als ihre Vorgänger und verbrauchen auch sehr viel weniger Gas, was auch den Geldbeutel schont. Jeder Heizpilz hat eine elektrische Piezozündung, was eine leichtere Inbetriebnahme bedeutet.